Geschichte

Erste urkundliche Nennung - Das historische Umfeld

Im Traditionskodex von St. Ulrich und Afra zu Augsburg, einer Handschrift, die Urkundenabschriften dieses Klosters im Wesentlichen für das 11. und 12. Jahrhundert bietet, ist eine Urkunde verzeichnet, in der erstmalig Burgau genannt wird.

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Von der Burg in der Au zur Markgrafenstadt

Die erste urkundliche Quelle, das Traditionsbuch des Klosters St. Ulrich und Afra in Augsburg, weist in das Jahr 1147, wo bereits von den Herren von Burgau die Rede ist. Wie sich sämtliche Herrschaftsbeziehungen zwischen denen von Berg und von Burgau gestalteten, die spätestens ab dem ersten Drittel des 13. Jahrhunderts eine gemeinsame Dynastie bildeten, bleibt auch heute noch in manchem Aspekt Aufgabe der Historienforschung.

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Die Stadtteile

Nicht nur historisch haben die bei der Gebietsreform 1978 eingemeindeten Stadtteile ihr Eigengewicht. Zielsetzung der Stadtentwicklungsplanung seitdem ist, die gewachsene Eigenständigkeit, das Gewicht der Orte Oberknöringen, Unterknöringen, Großanhausen, Kleinanhausen und Limbach zu wahren und durch neue Wohngebiete etwa auch deren Fortentwicklung für die Zukunft zu sichern. Die alten Siedlungsräume, mit die ältesten in ganz Bayern, sollten als solche, als harmonische und vitale Einheit erhalten bleiben.

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